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Mit Korean Airline nach Sydney

von Eva und Sara

So startet also unser Abenteuer am 4.November am Frankfurter Flughafen. Die Mitreisenden, welche man aus dem studi mehr oder weniger kennen gelernt hat, sind alle sehr nett und genauso aufgeregt wie wir. Noch ueberwiegt der Abnschiedschmerz die Aufregung, wir stellen aber fest, dass aendert sich schnell. Der Service der Koreanairline ist super, wir haben jeder unseren eigenen Fernseher und die Stweardessen sind freundlich. Der 10-Stunden Flug nach Seoul scheint schnell herum zu gehen, dann verspueren wir etwas apetit und was fuer ein glueck gibt es auch was zu essen. Meine (Evas) Mutter hatte es angedroht (Zitat"da gibts bestimmt lecker Kimchi aufm Flug!", aber nein, es kommt schlimmer! Die Flugbegleiterin versucht uns mit ihrem gebrochenen Englisch mit zu teilen, dass das Huehnchen alle sei und wir die Wahl zwischen einem dubiosen Gericht namens "Bibimbop" oder NICHTS, da entscheiden wir uns also fur Bibimbop, was ein grosser Fehler ist, wie sich spaeter herrausstellt. Bibimbop ist naemlich ein seltsames koreanisches Gericht, wir brauchen um es zu essen eine Bedinungsanleitung (kein Scherz), man soll also dieses uns jenes zusammenmanschen und dann die rote paste und das sesamoel dazupanschen, wir entscheiden uns dafuer erstmal das "Essen" zu analysieren und kommen zu folgendem Ergebnis: Das was am meisten stinkt ist die Seaweed soup, also die koestlich ungesund dunkelgruen leuchtende Algensuppe, ansonsten gibt es noch dubioses Gemuese und eine mysterioese Fischpaste (so aehnlich wie die aus "fist of zen" und das ist auch kein scherz!) Nach dieser dedektivischen Meisterleistung kommen wir zu dem Schluss, dass wir lieber den bapigen ungesalzenen Reis ohne alles essen und muessen hungrig schlafen (oder es zumindest versuchen). In Seoul angekommen stellt sich uns ein weiteres Problem, keiner weiss was man hier fuer eine waehrung hat, wir kaufen also zwei cola und einen snack fuer 6000 "was auch immer" und haben noch sechs stunden aufenthalt. Nach einem entspannten weiteren 10-Stunden Flug (auf dem wir freundlich aber bestimmt das Bibimbop abgelehnt haben) kommen wir in sydney an. Um das Jetlag zu bekaempfen machen wir gleich Unternehmungen und schauen uns die Oper und die Bruecke an, welche wunderschoen sind. Ferner muessen wir feststellen, dass Fastfood hier sehr billig und lecker ist, alles andere aber sehr teuer, weshalb wir wohl zehn Kilo schwerer wiederkommen werden. Die naechsten Tage werden wir noch weitere Eindruecke von Sydney sammeln und diese dann nochmal festhalten.

Jetzt muessen wir uns nach einer wg umsehen, da wir hier nur zwei uebernachtungen im hostel haben und danach obdachlos sind, aber das wird schon. Also macht euch keine sorgen, uns geht es gut! Wir machen jetzt erstmal sydney unsicher!

6.11.08 08:10
 


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